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2007 - 100 Jahre Pfadibewegung

Mitglieder der Sekt. Zürich der «Ehemaligen Pfadi Schweiz» trafen sich am BiPi-Tag mit Freunden im Kongresshaus-Restaurant Metropol in Zürich

Zweiundvierzig Ehemalige, fast drei Mal so viele wie erwartet, strebten am diesjährigen BiPi-Tag dem Kongresshaus in Zürich zu, wo uns ein reichhaltiges Kuchen-Buffet erwartete. Sogar Kameradinnen und Kameraden aus Bern, Schaffhausen, Thurgau, Aargau und dem Rheintal waren gekommen, mit entsprechendem «Zusatz-Tenue», vom Ehemaligenabzeichen über das Versprechenbröschli, der ehemaligen Pfadikravatte bis zur vollständigen Führeruniform. Möps hatte dafür gesorgt, dass jedes sich mit einem tagesspezifischen Anhängerli schmücken konnte, Fick legte die Teilnehmer/-innen-Liste auf und Plisch bereicherte die Tischdekoration mit selbstgebackenen wunderbaren Süssigkeiten in Form des Pfadikleeblattes und der Pfadililie. Ein Fragebogen über das Leben von BiPi, von Mungo mitgebracht, belebte das Gespräch. Im Vordergrund standen aber die persönlichen Kontakte. Es war wieder einmal mehr festzustellen, wie ehemalige Pfadi sofort den Anschluss untereinander finden, wobei natürlich die meisten sich schon aus früheren und neueren Zeiten kannten. So plätscherten die Gespräche dahin, wurden die Plätze getauscht, vorgesehene kurzzeitige Anwesenheit von Mal zu Mal verlängert - es herrschte eine muntere fröhliche Stimmung. Das Zusammensein endete mit dem gemeinsamen Nachtessen nach freier Wahl, nach fast fünfstündigem Zusammensein. Mit einem guten Gefühl, aber im Sinne der vergangenen - nicht mehr wiederbringlichen - Pfadizeit, auch etwas nachdenklich.

So hatte sich denn die spontane Idee von Möps, dieses Datum im Jahre des hundertsten Jubiläums der Pfadiidee nicht ungenutzt verstreichen zu lassen, zu einem stillen und schönen Zusammensein entwickelt. Als Mitinitiant und Mitorganisator danke ich den Mittragenden «Möps» und meiner Frau «Peter», aber auch Plisch und Mungo für die spontane Unterstützung. Dank gehört aber auch dem Chef de Service des Metropols und seiner spurtenden Kellnerin, war doch gelebte Flexibilität nötig, um die unverhoffte grössere Teilnehmerzahl mit einem Nachtessen zu verwöhnen, bei gleichzeitiger Befriedigung der normalen Gäste (Abonnementskonzert in der Tonhalle).

Fick