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50. Generalversammlung der EPS Sektion Zürich

am 17. April ab 1700 Uhr auf dem Üetliberg

Es ist bemerkenswert, wenn über ein Drittel der Mitglieder zur Generalversammlung kommt, zudem der Üetliberg ja nicht unbedingt an einer «Verkehrsader» liegt. Hier wartete bereits ein ansprechender Apero, was die günstige Möglichkeit bot, die ersten Gespräche zu führen, Gedanken und Neuigkeiten auszutauschen.
Bald konnte Mungo, unsere Präsidentin, die Versammlung eröffnen – den Verstorbenen wurde still gedacht. Zu Anlass der fünfzigsten GV gedachte Fick in kurzen Worten der Idee und der Ziele zur ehemaligen Gründung unserer Vereinigung, und was in diesen Jahren alles unternommen und getätigt wurde. Letzteres ist ein ansprechender Leistungsbeweis, auf den wir stolz sein dürfen. Der Jahresbeitrag wurde wieder auf die ursprüngliche Höhe festgelegt. Trotz sehr kurzfristigen Eintreffens eines Antrages, wurde für die im Moment in Zürich präsentierte Pfadiausstellung ein Beitrag von Fr. 1‘000.– gesprochen, das Projekt der Zusammenführung unserer Chroniken in Buchform mit Fr. 1’000.– unterstützt. Im Zusammenhang mit Letzterem wurde schon heute dem Gatten von Plisch für seine zuvorkommende diesbezügliche Unterstützung gedankt, ohne die das Unterfangen nicht durchführbar wäre. Der Vorstand, ergänzt durch Omag, und die Rechnungsrevisoren stellten sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Nidle wird aus Ordnungsgründen nur noch das Amt eines Rechnungsrevisors ausüben. Ihr Engagement wurde herzlich verdankt. Neben dem monatlichen Üetlibergbummel  (jeden 3. Dienstag, ausser Dezember) und dem Chlaushöck (10. Dez. 2012) wird nach weiteren Möglichkeiten des Beisammenseins gesucht, die dem Alter unserer Mitglieder angepasst sind. Die nächste GV findet am 8. Mai 2013 wieder auf dem Üetliberg statt. Im Weiteren orientierte Mungo über die verschiedenen hiesigen und internationalen Anlässe und den regen diesbezüglichen Betrieb.
Anschliessend stärkten wir uns bei einem guten Nachtessen, und natürlich wurden nun die Gespräche in kleineren wechselnden Gruppen fortgesetzt – bis wir uns dem Üetlibergbähnli zur Heimfahrt anvertrauten.

                                                                                             Heinrich Fiechter-Sidler /Fick

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