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Generalversammlung 2010 der EPS Sektion Zürich

im Pfadiheim Kilchberg am 8. Mai 2010

Schon der Anmarsch von der Kirche Kilchberg zum Pfadiheim entlang der Krete mit wundervollem Ausblick auf das Sihltal war eine Augenweide. Der Wettergott war uns wohlgesinnt, überall blühte und grünte es und die Sonne trug das Seinige zur guten Stimmung bei. An idealer Stelle thront das Pfadiheim seit bald vierzig Jahren pilzartig über dem Wiesgelände – noch immer in gutem Zustand, sauber und vorsorglich gewartet. Mungo, unsere Präsidentin, mit ihren „Heinzelmännchen“ (Kim, Nydle und Walter) empfingen uns an wohlgedeckten Tischen – der Aperitif war angesagt. Fürsorglich waren auch Kissen für die älteren Semester da, das Kulinarische war ebenfalls auf die verschiedenen Geschmäcker abgestimmt. Die neusten Nachrichten wurden ausgetauscht, der Gesundheitszustand der Abwesenden - und nicht zuletzt auch der Anwesenden - war dabei zusätzlicher Gesprächsstoff für die dafür auch vorgesehene Zeit. Aber auch diese verging und wir begaben uns in den Aufenthaltsraum im ersten Stock, wo Mungo gut vorbereitet die Generalversammlung eröffnete. Nachdem unsere Toten des vergangenen Jahres geehrt waren, wurde die Traktandenliste in Angriff genommen. Über die Ergebnisse der Sachgeschäfte wird das Protokoll, jedem später zugeschickt, dann Auskunft geben. Es entwickelten sich über Sachpunkte rege Diskussionen, die bezeugen, dass nicht immer gleiche Ansichten vorherrschen. Aber Toleranz war angesagt, und so konnten die Zeitvorgaben eingehalten werden. Mutz, abtretende langjährige Revisorin, wurde mit Beifall und einem Blumenstrauss geehrt. Fick dankte den Vorstandsmitgliedern (Mungo, Kim, Sturm, Nydle und Gibbon) , Revisoren (Mutz und Loni) und den Organisatoren unserer Aktivitäten (GV – Mungo, Gewässerwanderung – Gibbon, Herbstwanderung – Walter, Chlaushöck – Peter und Möps, Üetlibergbummel – Peter seit 30 Jahren) für ihre selbstlose aktive Tätigkeiten. Und nun war die Zeit für das Abendessen, in Form eines Picknick, gekommen. Mungo hatte da gut für währschafte Kost und Tranksame (sowie ein „Bhaltis“ in Form von kleinen Gläsli Konfiture) vorgesorgt, Kim verwöhnte uns mit einem selbstgebackenen Kuchen. Die Zeit verging – es musste wieder Abschied genommen werden. Es war ein schöner pfaderischer Anlass.
 
Dem Chronisten sei hier noch ein kleiner persönlicher Hinweis erlaubt! Den Mitgliedern unserer Sektion scheinen GV’s nicht am Herzen zu liegen. Obwohl sich Mungo in den letzten Jahren mit grossem persönlichen Einsatz alle erdenkliche Mühe gegeben hat, immer ein gutes attraktives Nebenprogramm (das mir immer die Hauptsache war) zu gestalten, sind die Teilnehmerzahlen, gemessen am Aufwand, sehr mager. Die diesjährigen über dreissig persönlichen Entschuldigungen der Abwesenheit können darüber nicht hinweg trösten. Laut Beschluss der diesjährigen GV werden die GV’s in Zukunft mit einem Üetlibergbummel verbunden. Ich bedaure diesen irgendwie nötigen Entscheid – mit „tränenden Augen“.
 
Fick

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