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Persönliche Eindrücke von der Weltkonferenz 2011 in Como

Die Konferenz, die vom 26.9.2011 bis 1.10.2011 dauerte, brachte kein bahnbrechendes Ergebnis.

Zur angereisten Schweizer Delegation gehörten Büsi, Marsouin, Mungo und Omag, sowie weitere 7 Schweizer als Observer.

Traktanden von grossem Interesse waren nur die Ergänzungswahl in den Weltrat  und die Wahl des Austragungsortes der nächsten Weltkonferenz.

Neu gewählt wurden: Virginia Bonasegale, Italien; Nana Gentimi, Griechenland; Verna Lopez, Curaçao und Mida Rodrigues, Portugal. Somit besteht das Weltkomitee mit Mida Rotrigues als Präsidentin aus 4 Frauen und 4 Männern

Die 27. Weltkonferenz wird in Sydney Australien stattfinden.

Die Behandlung der übrigen Punkte, wie Statutenänderungen, Beitragserhöhungen, sowie das Verhältnis zu den  UK TG und den holländischen Plus-Scouts waren ohne Emotionen oder für die beiden letzten Punkte ergebnislos.

Wie an jeder Konferenz wurde wieder diskutiert, wie die ISGF für Jüngere attraktiver werden soll.  Als einziges positives Resultat wurde der Einbezug der elektronischen Medien in den Aktionsplan eingebracht.

Erfrischend waren jedoch die angebotenen Eintagesexkursionen: Stadtbesichtigung Como, Rundfahrt auf dem Lago di Como, Fahrt nach Mailand und eine Tour ins Mont Blanc - Gebiet. Letztere führte bis 3462 m ü.M. was von vielen Flachländern in T-Shirts und Sandalen unterschätzt wurde. Erwähnenswert ist die Einladung eines ehemaligen Pfadfinders zum Mittagessen für die Teilnehmer der Stadtbesichtigung. Die servierten Speisen waren exzellent und haben sich stark abgehoben von der Massenverpflegung im Konferenzzentrum.

Die Schweizer Delegation konnte dank des grossen Einsatzes von Mungo und Marsouin einen Podestplatz (2) für den Verkauf am World Market erreichen, es wurden zu Gunsten des polnischen Verbandes Waren im Wert von 270 € verkauft.

Como war eine Reise wert. Die Stadt Como bietet viel Kulturgüter, einen historischen Stadtkern und eine einzigartige Umgebung. Es kommt dazu, dass man viele Freunde trifft und neue Freunde gewinnt. Die vielen Leerzeiten boten ausreichend Zeit für solche Kontakte.

Nun freuen sich alle Schweizer Teilnehmer auf Sydney und beginnen zu sparen, um nach „down under“ zu reisen.

Omag