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Herbstwanderung EPS Sektion Zürich
Brütten

Samstag, den 11. Oktober 2008


Man traf sich teilweise schon am Hauptbahnhof in Zürich, um den Weg per Bahn und Bus unter die Füsse zu nehmen. Brütten war bald ( allerdings, der Bus vollführt eine eigentliche Ortsbesichtigung) erreicht, wo nach kurzer Orientierung durch Walter, dem Organisator der Wanderung, die Dorfbesichtigung ihren Anfang nahm. Auch als eingefleischter Zürcher muss man immer wieder staunen, was die nähere Umgebung uns für Schönheiten bietet - während man oftmals meint, diese im fernen Ausland erkunden zu müssen. Das ehemalige Bauerndorf kann sich rühmen vieles von seiner ursprünglichen Substanz sich erhalten zu haben. Die behäbigen alten Bauernhäuser sind vielfach, zu Wohnhäuser zwar umfunktioniert, noch vorhanden - sauber gepflegt und mit reichlich blumigem Umschwung bestückt. Während auch die Aussicht vom Kirchturm zu bewundern war (ein altes handgezeichnetes Panorama stand zur Verfügung) weckte vor allem der «Buck» unser Interesse, ein am Rand des Dorfes liegender wunderschöner gepflegter Aussichtpunkt. Hier konnte man die Weite der Landschaft in sich aufnehmen. Frosch erzählte uns aber auch die weniger rühmliche Vergangenheit dieses Punktes. Versammelten sich dort während des Frontenfrühlings jeweils unsere Zürcher Frontisten zu ihren Zusammenkünften - was von den Brüttener nicht gerne gehört wird, aber nun einmal eine historische Tatsache ist.
Nach einem reichlichen und guten Mittagessen im Restaurant Hofacker wanderten wir über sanfte Hügel dem nächsten Ziel, dem Weiler Oberwil, zu. Das schöne Wetter mit angenehmer Temperatur war eine gute Voraussetzung für diese Wegstrecke - die uns immer wieder Ausblicke in unberührte Geländekammern ermöglichte. Der Z'Vieri-Halt in Oberwil bot weitere Gelegenheit des Gesprächs im munteren Zusammensein. Rechtzeitig konnte aufgebrochen werden, um zu vernünftigen Zeiten mit Bus und Bahn unsere Wohnsitze wieder zu erreichen. Es war schön.
Zu erwähnen ist aber auch der Nydlische-Transportdienst. Nun schon während drei Herbstwanderungen fährt jeweils Nydle mit seinem Auto die weniger oder gar nicht Wanderfähigen unter uns zu den jeweiligen Zwischenetappen. So ist es diesen weiterhin möglich, an unseren Wanderungen - wenn auch nur etappenweise - teilzunehmen. Merci Nydle!
Ein grosses MERCI aber vor allem dem Organisator der diesjährigen Wanderung - unserem Walter. Er hat es verstanden ein vielfältiges Programm zusammen zu stellen, das allen von uns viel - vor allem Zusammensein, Gespräch und Bewegung - bot. Dein Einsatz hat uns gefreut - herzlichen Dank.

Fick